…oder die ganze persönliche Soundcloud:
Schlagwort-Archive: Berlin
Der Papst, die Medien und eine merkwürdige Farbe
Liebe Zeitungsleser und Fernseheulen, liebe Senfgelbträger, liebe Freunde,
http://www.taz.de/Schreiblust-auf-dem-tazlab/!112403/
- heute, Donnerstag, 14.3. 21 Uhr “Ich glotz TV! – Rakete 2000 kommt ins Fernsehen” im Ä (Weserstr. 40, Neukölln)
http://rakete2000.blogspot.de/
- Freitag, 15.3., 19.30 Uhr Abendschau, Berliner Lesebühnen: Rakete 2000 im rbb Berlin
- Donnerstag, 28.3., 21 Uhr Rakete 2000 im Ä (Weserstr. 40, Neukölln)
http://rakete2000.blogspot.de/
- Donnerstag, 4.4., 20.30 Uhr Brausegirls – die Jubiläumsshow der Brauseboys im La Luz (in den Osramhöfen, Oudenarder Strasse 16-20)
http://brauseboys.de/
- Donnerstag, 11.4., 21 Uhr Rakete 2000 im Ä (Weserstr. 40, Neukölln)
http://rakete2000.blogspot.de/
- Samstag, 13.4., 21 Uhr, Lesershow im Mastul (Liebenwalder Str. 33, Wedding)
http://www.lesershow.de/
- Mittwoch, 17.4., 20 Uhr, Blauer Mittwoch im Kleist Forum Frankfurt/Oder
http://www.der-blaue-mittwoch.de/
- Samstag, 20.4., 17 Uhr “Blödsinn! – Die richtig wichtige Wirklichkeit mit Rakete 2000″ auf dem taz.lab im Café Global im Haus der Kulturen der Welt
http://www.tazlab.de/programm/events/355.de.html
Anthologie: Macht Sex Spaß?…
Neue Anthologie des Satyr Verlags.
Sex macht Spaß lautet ein weit verbreitetes Vorurteil. Doch ist diese These nicht gar zu steil? Wurde sie mal auf Herz und Nieren geprüft? Haben wir nicht alle schon Situationen erlebt, in denen wir den Spaß bei der angeblich schönsten Sache der Welt anzweifelten? 44 Autorinnen und Autoren jedweder sexueller Orientierung aus der Lesebühnen-, Poetry Slam- und Kabarettszene gehen der Sache mit dem Sex und dem Spaß humoristisch auf den Grund und klären nicht zuletzt die Frage, ob W-Lan-Netze ein probates Mittel gegen sexuelle Frustrationen sind.
Mit Beiträgen von Lea Streisand, Tilman Birr, Martina Brandl, Jess Jochimsen, Kathrin Passig, Andy Strauß, Mischa-Sarim Vérollet u.v.a.m.
ISBN: 978-3981489170, 220 Seiten, Preis: 13,90 €
Lea im Interview WDR 3

Bei Periplaneta Berlin
Die Kölner wollten es ganz genau wissen. So gab Lea dem WDR 3 ein Interview über die Dorfkneipe Berlin.
Das Interview kann man hier anhören:
Lea im Interview mit Hörbuch FM

Lea Streisand
Der Radiosender Hoerbuch FM hat in seiner Rubrik “Abgehört” Berlin ist eine Dorfkneipe für sich entdeckt und wundervoll rezensiert.
Die Rezension ist hier nocheinmal nachzuhören.
“Berlin ist eine Dorfkneipe” bei Fritz

Lea mit Buch
“Berlin ist eine Dorfkneipe”
Rezension bei Radio Fritz am 22.02.2012
Lea im Interview mit radioeins

On Stage in Cottbus
Lea im Interview bei radioeins live aus dem Admiralspalast. Über die Plopp-Theorie, Nervosität, Rakete 2000 und den kleinen Trompeter….
Das Gespräch ist hier noch einmal nachzuhören.
Lea im Interview mit Hörbuch FM

Buchpremiere im Kaffee Burger
Lea stand eines Morgens dem Radiosender Hörbuch FM Rede und Antwort über ihr neues Buch “Berlin ist eine Dorfkneipe”. Während des Hörbuchmagazins “Lauschkultur” sprach Anja Goerz ihr über Berlin an sich und über die doch kühne Behauptung, die da auf dem Buchdeckel steht, über den Namen “Streisand” und das harte Leben als Geschichtenerzählerin…
Das Gespräch ist hier noch einmal nachzuhören.
Klaus Wowereit! J’accuse…!
Ein offener Brief der Surfpoetenschwesterlesebühne LSD – Liebe Statt Drogen an Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit:
Wir, die Autoren, Sänger und Entertainer der Lesebühne “LSD – Liebe Statt Drogen” fordern, dass der Club “Schokoladen” erhalten bleibt.
Der Schokoladen ist einer der letzten Kreativküchen in Mitte. Hier wurden Künstler groß, hier ist Energie. Historisch war der Schokoladen Auftrittsort bekannter Lesebühnen wie “Reformbühne Heim & Welt” und “O-Ton Ute”. Aktuell strömen dort jede Woche zahlreiche Zuhörer zu unserer Lesebühne “LSD – Liebe Statt Drogen”. Darunter zuweilen ganze Schulklassen aus allen Teilen Deutschlands, deren Deutschlehrer in aktuellen Literaturführen diese Show als Aneignung moderner Poesie erkennen.
Wir finden es daher vermessen, dass der Besitzer des Hauses, Markus Friedrich, mehr als die vom Schokoladen angebotenen 1.000.000 Euro für den Verkauf des Hauses haben will. Wir sehen es auch nicht ein, dass Stadtpolitiker die Sache schleifen lassen und das angebotene Ausgleichsgrundstück Herrn Friedrich nicht schmackhafter machen. Wir geben Ihnen, Klaus Wowereit, emotional und unrecherchiert persönlich die Schuld, dass Sie einen Teil des Ausgleichsgrundstücks Ihrer Bekannten Jette Joop zuschustern, die mit einer – Achtung Ironie – “Showmanufaktur, dort sicher zahllose Arbeitsplätze schafft”.
Wir möchten nicht, dass das Herz Berlins bald nur noch aus Ferienwohnungen und Boutiquen besteht. Wir wünschen uns eine Stadtplanung, die eine Vision formuliert, die einer Metropole angemessen ist. Dazu gehört mehr, als Millionen für eine Kampagne namens “be berlin” auszugeben. Dazu gehört, die Dynamik, Vielfalt, und Freiräume für alle Berliner anzuerkennnen und zu unterstützen, ideell, mit Charakter und Haltung!
Wir, LSD, sind stolz, dass wir seit Beginn der 90er Jahre zusammen mit anderen Lesebühnen ein Live-Unterhaltungsformat etabliert haben, das originär in Berlin erfunden wurde, weltweite Ausstrahlungskraft hat und ohne Subventionen bis heute ein zahlreiches Publikum findet. Wir haben das auch geschafft, weil es Orte wie den Schokoladen gibt. Deshalb fordern wir:
Unterstützen Sie den Schokoladen!
Ivo Lotion, Micha Ebeling, Tobias “Tube” Herre, Andreas “Spider” Krenzke, Uli Hannemann
PS: Werfen Sie gern auch einen Blick auf die gemeinsame Erklärung aller Lesebühnen zum Thema!
Premiere im Kaffee Burger, Interview im Radio, Sticker falsch geschrieben
Meine Freundin und Schriftstellerkollegin Jacinta Nandi kommt aus London und lebt seit zehn Jahren in Berlin. Sie hat ihrem sechsjährigen Sohn Rico einen “Berlin ist eine Dorfkneipe”-Anstecker geschenkt, den es zum Buch dazu gab. Heute hat sie mir Folgendes geschrieben:
“Ich habe Rico deine Sticker für seine Sticker-Sammlung gegeben.
Er so: ‘Aber, Mama, ich weiß dass diese Frau bei deiner Lesebühne auch wie du eine ausländische Dame ist.’
Ich so: ‘Warum denkst du das?’
Er so: ‘Weil wir deutschen Menschen, wir werden es so sagen: ‘Berlin ist eine doofe Kneipe.’ Aber sag ihr das nicht, Mama, weil sie schon die Sticker gemacht hat, sie wird traurig sein, wenn sie weißt, dass es falsch geschrieben ist.’”
Am Freitag, den 17.2. ist offizielle Buchpremiere im Kaffee Burger. 20 Uhr. Kommt da alle hin, das wird ganz groß! Jakob Hein liest mit mir und Ivo Lotion singt und tanzt.
Ab heute stehe ich außerdem verschlafen im Internet bei Hörbuchfm als Radiointerview rum: