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Diesen Freitag Lesung mit Jakob Hein und Lea Streisand

Liebe Freunde,

lea_jakob

Das links ist Jakob Hein. Jakob Hein ist ein Wunder. Er schreibt pro Jahr 1 – 2 Bücher (ausnahmslos Bestseller), arbeitet als Kinderpsychiater und tritt jeden Sonntag bei der Reformbühne Heim&Welt auf.

Jakob hat mich damals quasi entdeckt. An einem lauen Mittwoch im Herbst 2003 stand ich zum zweiten Mal am offenen Mikro einer jener damals noch sehr neuen und angesagten Berliner Lesebühnen und las eine Geschichte vor, als ein junger Mann namens Jakob nach dem Vortrag zu mir sagte: “Bleib mal nachher noch kurz da.” Ich dachte, er wolle mir ein Bier spendieren, stattdessen sagte er: “Ich will dich zur Reformbühne einladen”, woraufhin ein anderer Mann namens Spider vom Tisch aufsprang und rief: “Ja. Cool. Ick lade dich zu LSD ein.” Er meinte auch nicht die Droge. Sondern die Lesebühne.

Und denn war ich drin.

Wie Jakob die Sache sieht und welche Konsequenzen er daraus gezogen hat, erzählt er mir am Freitag, den 4. September um 20 Uhr in einer neuen Ausgabe von “Hamset nicht kleina?”, der Minilesebühne im Bänsch (Bänschstr. 79, Friedrichshain)

Noch Termine:

September

  • Mittwoch, 2.9. 18 Uhr Duoauftritt mit Sebastian Nitsch beim Radio Eins Parkfest im Park am Gleisdreieck in Kreuzberg
  • Freitag, 4.9. 20 Uhr “Hamset nicht kleina?” Mit Jakob Hein im Bänsch (Bänschstr.79 in Friedrichshain)
  • Donnerstag, 10.9. 21 Uhr Rakete 2000 im Ä (Weserstr. 40, Neukölln)
  • Donnerstag, 17.9., 20 Uhr, “Warum es vielleicht doch zu was gut ist, dass sie fertig studiert hat” Solo Live-CD-Aufnahme bei Periplaneta Berlin (Bornholmer Straße 81a, Prenzlauer Berg)
  • Freitag, 18.9. 20 Uhr “Berlin ist eine Dorfkneipe” Solo in der Buchhandlung Einar&Bert (Winsstr. 72/ Ecke Heinrich-Roller-Str., Prenzlauer Berg)
  • Samstag, 19.9. Solo Lesung auf dem Willi-Münzenberg-Kongress, Franz-Mehring-Platz 1, Friedrichshain
  • Donnerstag, 24.9. 21 Uhr Rakete 2000 im Ä (Weserstr. 40, Neukölln)
  • Freitag, 25.9. 20 Uhr “Berlin ist eine Dorfkneipe” Solo in der Mittelpunktbibliothek Treptow Köpenick (Alter Markt 2, Köpenick)
  • Und jeden Montag auf Radioeins, is ja klar!

Oktober

  • Montag, 12.10. 20 UHr Lesedüne im SO36
  • Donnerstag, 22.10. 21 Uhr Rakete 2000 im Ä (Weserstr. 40, Neukölln)
  • Samstag, 24.10. 20 Uhr Kantinenlesen in der Kulturbrauerei (Knaackstr. 65, Prenzlauer Berg)
  • Und jeden Montag auf Radioeins, is ja klar!

Kommt alle, seid dabei, so viel Wunder erlebt ihr so schnell nicht wieder!

Schönen September,

Eure Lea

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Nazi-Oma

Vorhin im Tante Emma Laden. Eine alte Dame mit großen Brüsten und dicker Brille steht mitten im Laden und redet mit schriller Stimme auf die Verkäuferin ein.

„Das is zu viel“, sagt sie. „Das ist zuviel für ein kleines Land. Wir können doch nicht alle aufnehmen.“ – „Ja, ja“, sagt die Verkäuferin. – „Oh nee“, denke ich. – „Das muss man doch noch sagen dürfen“, sagt die Dame, „Mir reicht es jetzt auch. Montag. Montag gehe ich zur SPD. Die haben doch hier den Laden. Da werde ich hingehen und denen meine Meinung sagen. Da habe ich auch keine Hemmungen.“ – „Nee, warum auch“, sagt die Verkäuferin. Ich merke, wie sich meine Muskeln anspannen. „Da werde ich denen das sagen“, sagt die Dame, „So geht das nicht weiter. Ich hab auch keine Lust, mich als Faschist oder Nazi beschimpfen zu lassen. Ich bin sechsunddreißig geboren. Ich hab alles mitgemacht. Kälte, Hunger, alles. Ich weiß, wie das ist. Bin doch selber jahrelang ausgenommen worden von der Sowjetunion. Alles haben sie uns weggenommen. Alles.“ – „Mir kommen die Tränen“, murmele ich. Die Verkäuferin guckt mich an. Die Dame geht schimpfend weg. Während sich meine Muskeln entspannen, wächst mir wirklich ein Klos im Hals.

1936 geboren, denke ich, als ob das irgendwas rechtfertigen würde! Will nicht als Nazi beschimpft werden! Würde mich ja mal stark interessieren, wie ihre Eltern so drauf waren. Ich rechne. Neun Jahre Ideologiedröhnung bis 1945. Das reicht für ein ganzes Leben.

Heute morgen haben sie im Radio erzählt, dass irgendwo auf der Autobahn ein Lastwagen mit 70 Leichen gefunden wurde. Alles Flüchtlinge. Eine Seite des Wagens war ausgebeult. Sie haben noch versucht, sich zu befreien. Jämmerlich erstickt, verdurstet. Wie Vieh. Wie damals die Häftlinge in den Zügen nach Auschwitz. Da war die Dame schon auf der Welt.

Im Mittelmeer sind wieder 500 Menschen ertrunken.

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Leas “Wahlverwandtschaften” jetzt als Video. Mit Kussszene!

Liebe Untermieter, liebe Exmitbewohnerinnen, liebe Nachbarn!

Der Mensch braucht eigentlich nur drei Dinge zum glücklich sein: Schutz vor Witterung, Nahrung und soziale Kontakte.

Früher hatte man Familien um diese Grundbedürfnisse zu befriedigen. Heute gibt es Wohngemeinschaften…

Vor mehreren Wochen schon verbrachte ich drei Tage in einer sehr netten WG im Wedding. Eine der beiden BewohnerInnen hatte extra ihr halbes Zimmer leer geräumt, damit wir es als Kulisse benutzen konnten.

Der andere Bewohner war auch sehr freundlich und ließ uns den ganzen Tag seine Küche in Beschlag nehmen. Er hatte eine Katze, auf die ich sehr allergisch war. Die war gerade rollig und verlor Haare wie ein alter Besen die Borsten. Ausserdem kam sie immer in die Küche, streckte allen ihren Hintern hin und machte “Brrrrrt!”

Ich danke allen für die viele Zeit und Energie, die sie in das kleine Filmchen gesteckt haben, allen voran dem Regisseur, Initiator und Produzenten Martin Nudow.

Viel Spaß beim Gucken!

Eure Lea

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Zombies und Muschis und Ficktermine diesen Freitag im Bänsch bei “Hamset nicht kleina?” mit Lea Streisand und Jacinta Nandi

Liebe Lebenden,

Sommer in Berlin. Parkplätze überall. Keine Party nirgends. Unter einer Wasserpumpe am Straßenrand liegen drei halb verdurstete Touristen. Sie haben nicht verstanden, dass sie den Hebel bewegen müssen.

Gestern Nacht kamen wir in Pankow an einer Handvoll Teenager vorbei, die mitten auf der verlassenen Straße standen und Boccia mit Bierflaschen spielten.

Kein Wunder, dass ich im Sommer am liebsten Zombiefilme gucke. Vor der Tür sieht es schließlich auch aus wie am Tag nach der Apokalypse. Vor drei Jahren hat das angefangen. Damals hab ich mich erst durch alle Romero-Filme geguckt und dann die Fachliteratur zum Thema gewälzt. Irgendwann bin ich zu Vampiren übergegangen. Ich wollte “Twilight” gucken. Das hat mich geheilt. Danach war der Sommer vorbei. Mein Gehirn kühlte wieder auf Betriebstemperatur runter.

Ich hab versucht, eine Geschichte über Zombies zu schreiben. Sie heißt “Wie ich mal versucht hab, eine Geschichte über Zombies zu schreiben und dann DAS dabei herauskam”. Mehr ging nicht. Als Sommerzombie. Den Text hab ich übrigens letzte Woche für die neue CD eingesprochen, die Anfang November erscheinen wird. Sie heißt “Warum es vielleicht doch zu was gut ist, dass sie fertig studiert hat” und enthält lauter halbwissenschaftliche Essays und Geschichten.

Am Freitag, den 7.8. werde ich sie euch vorlesen, die Zombiegeschichte, zusammen mit anderen und neuen schönen Texten und vor allem mit der schönen und sehr lebendigen Jacinta Nandi, die am Freitag mein Gast sein wird bei “Hamset nicht kleina?” im Bänsch, Bänschstr. 79, Friedrichshain. 20 Uhr gehts los. Jacinta und ich, wir kennen uns schon fast immer. Das kann man auf diesem Foto sehen.

Lea und Jacinta. Damals. Als Berlin noch Steppe war.

Lea und Jacinta. Damals. Als Berlin noch Steppe war.

Jacinta ist nämlich wie ich ein Teil der Lesebühne Rakete 2000, die momentan gerade Sommerpause macht, weil in Neukölln einfach noch weniger los ist als im Rest der Stadt.

Außerdem hat Jacinta vor kurzem ein Buch geschrieben, das sehr toll ist und nicht ganz jugendfrei. Es heißt “nichts gegen blasen”. Ich mag das Cover. Es erinnert mich an Hitchcock. (Auch Engländer, wie Jacinta.) Es steht nicht drauf, aber das Buch ist eigentlich ein Roman, so was ähnliches wie ein Liebesroman, mit lauter Weisheiten drin wie dieser:

“Die Liebe gibt es nicht. Eigentlich sind wir hier auf der Erde, um Kunst zu machen oder Rassismus und Sexismus abzuschaffen. Das, was wir Liebe nennen, ist nur eine Ausrede, ein Vorwand dafür, nicht das zu tun, was wir tun sollten, das heißt, Kunst produzieren und Rassismus und Sexismus abschaffen.”

Das schönste Wort in dem Buch ist “Ficktermine”. Jacinta wollte das Buch so nennen, aber das wollte der Verlag nicht. Stattdessen haben sie ihr eine Muschi aufs Cover gepackt. Bitte sehr!

Ich freue mich wahnsinnig auf Freitag. Ihr müsst alle kommen! Und bringt ruhig alle Zombies mit, die ihr finden könnt.

Bis dahin habe ich bestimmt auch alle fünf Staffeln “The Walking Dead” geguckt.

Noch Termine:

August

  • Mittwoch, 5.8. 19.30 Uhr Duolesung und Gespräch mit Sebastian Lehmann im Dachgeschoss des Friedrichshain Kreuzberg Museums (Adalbertstr. 95A, Kreuzberg)
  • Freitag, 7.8. 20 Uhr “Hamset nicht kleina?” Mit Jacinta Nandi im Bänsch (Bänschstr.79 in Friedrichshain)
  • Sonntag, 30.8. 19 Uhr “Mauerslam” in der Kapelle der Versöhnung(Bernauer Str. 4, Berlin Mitte)
  • Und jeden Montag auf Radioeins.

September

  • Mittwoch, 2.9. 18 Uhr Duoauftritt mit Sebastian Nitsch beim Radio Eins Parkfest im Park am Gleisdreieck in Kreuzberg
  • Freitag, 4.9. 20 Uhr “Hamset nicht kleina?” Mit Jakob Hein im Bänsch (Bänschstr.79 in Friedrichshain)
  • Donnerstag, 10.9. 21 Uhr Rakete 2000 im Ä (Weserstr. 40, Neukölln)
  • Donnerstag, 17.9., 20 Uhr, “Warum es vielleicht doch zu was gut ist, dass sie fertig studiert hat” Solo Live-CD-Aufnahme bei Periplaneta Berlin (Bornholmer Straße 81a, Prenzlauer Berg)
  • Freitag, 18.9. 20 Uhr “Berlin ist eine Dorfkneipe” Solo in der Buchhandlung Einar&Bert (Winsstr. 72/ Ecke Heinrich-Roller-Str., Prenzlauer Berg)
  • Samstag, 19.9. Solo Lesung auf dem Willi-Münzenberg-Kongress, Franz-Mehring-Platz 1, Friedrichshain
  • Donnerstag, 24.9. 21 Uhr Rakete 2000 im Ä (Weserstr. 40, Neukölln)
  • Freitag, 25.9. 20 Uhr “Berlin ist eine Dorfkneipe” Solo in der Mittelpunktbibliothek Treptow Köpenick (Alter Markt 2, Köpenick)
  • Und jeden Montag auf Radioeins, is ja klar!

Schlurf, stolper, gnarf, sabber!*

Eure Lea

*zombianisch für Schöne Ferien!

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Schon wieder “Hamset nicht kleina?” diesen Freitag. Mit Spider. Hurra!

Liebe Freunde,

nur ganz kurz: Diesen Freitag, den 3.7. um 20 Uhr ist schon wieder “Hamset nicht kleina?” im Bänsch (Bänschstr.79, Friedrichshain). Spider kommt.

Spider heißt tagsüber Andreas Krenzke und schreibt Geschichten, die er abends bei seiner Lesebühne LSD – Liebe Statt Drogen vorliest.

Spider war im Osten schon Punk. Über die Wende sagt er: “Manchmal denke ick heute noch, Mensch ist ditt cool, ICK habe mitjeholfen, einen Staat kaputt zu machen.”

In meiner aktuellen taz-Kolumne vom vergangenen Wochenende zitiere ich ihn auch. Es ist ein Text aus meiner beliebten Reihe “Meine schönsten Unfälle”. Diesmal: Wie ich mir mal die Zunge blutig gebissen habe.

So schön wars letztes Mal mit Ahne.

So schön wars letztes Mal mit Ahne. (Foto: Katharina Bohm)

Ich freu mich voll.

Bis Freitag. Eure Lea

P.S: Bei sehr schönem Wetter findet die Veranstaltung auf der Straße statt.

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“Hamset nich kleina?” ist wieder da. Diesen Freitag. Mit Ahne. Und Gott!

Liebe Freunde, das Bänsch hat wieder auf! Ich freue mich wie blöde. Seit Anfang Juni wird in der kleinsten Kneipe Friedrichshains wieder Bier ausgeschenkt. Und am Freitag, den 19.6. geht meine Minilesebühne “Hamset nicht kleina?” wieder los. Mein fulminanter Wiedereröffnungsgast ist Ahne, der Surfpoet, mein Radioeins-Kollege. Gott kommt auch.

bänsch august 2014

Bei sehr schönem Wetter setz ich mich sogar ins Schaufenster vom Bänsch.

Und sonst so? Nächste Woche Donnerstag, den 25.6. startet die letzte Rakete 2000 vor der Sommerpause. Also kommt alle in den Keller vom Ä! Danach ist zwei Monate Ruhe im Karton.

Ansonsten habe ich sechs Wochenenden Jugendweihe hinter mir. Sechs Samstage um sechs aufstehen! Hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass mir so was mal Spaß machen würde. “Wie heißt du noch mal?”, hat mich ganz am Anfang einer der Tänzer im Backstage gefragt, “Lea Sinatra?” – “Ja”, hab ich geantwortet, “fast.”

Und mich plagt der Heuschnupfen. Wie jedes Jahr.

Ich arbeite an euren Weihnachtsgeschenken. Für dieses und nächstes Jahr. Und Ostern gleich dazu. Der Roman wird veröffentlicht. Der Mütterchen-Roman. Voraussichtlich Ende nächsten Jahres. Wenn ich bis dahin die Überarbeitung fertig habe. Ein neuer Erzählband kommt auch. Und eine CD. Nein, ich bin nicht im Stress. Gar nicht. ÜBERHAUPT NICHT.

Ich freu mich auf euch am Freitag im Bänsch.

Termine:

Juni

Juli

  • Freitag, 3.7. 20 Uhr “Hamset nicht kleina?” Mit Andreas Spider Krenzke von LSD -Liebe Statt Drogen im Bänsch (Bänschstr.79 in Friedrichshain)
  • Samstag, den 18.7., 20 Uhr Kantinenlesen in der Alten Kantine/ Kulturbrauerei Prenzlauer Berg
  • Und jeden Montag auf Radioeins, is ja klar!

August

  • Mittwoch, 5.8. 19.30 Uhr Duolesung mit Sebastian Lehmann im Dachgeschoss des Friedrichshain Kreuzberg Museums (Adalbertstr. 95A, Kreuzberg)
  • Freitag, 7.8. 20 Uhr “Hamset nicht kleina?” Mit Jacinta Nandi im Bänsch (Bänschstr.79 in Friedrichshain)
  • Sonntag, 30.8. 19 Uhr “Mauerslam” in der Kapelle der Versöhnung (Bernauer Str. 4, Berlin Mitte)
  • Und jeden Montag auf Radioeins, is ja klar!

September

  • Mittwoch, 2.9. 18 Uhr Duoauftritt mit Sebastian Nitsch beim Radio Eins Parkfest im Park am Gleisdreieck in Kreuzberg
  • Freitag, 4.9. 20 Uhr “Hamset nicht kleina?” Mit Jakob Hein im Bänsch (Bänschstr.79 in Friedrichshain)
  • Und jeden Montag auf Radioeins, is ja klar!

Einen schönen Sommer für euch!

Eure Lea

News

Pfingsten im Zug und Wahlverwandtschaften auf Video

Liebe Menschen, fröhliche Pfingsten allerseits! Ich sitze im Zug, während ich dies schreibe. Im Zug! Wer hätte das gedacht? Ich jedenfalls am Montag noch nicht. “Man wird so dankbar mit der Zeit”, sagt meine Tante Erna, “die Bahn hat ihre Kunden schon so weit, dass sie einfach nur dafür, dass ein Zug KOMMT, vor Glück in Tränen ausbrechen.” Ich fahre in den Schwarzwald, da soll ich Geschichten vorlesen heute Abend. Frankfurt haben wir schon hinter uns. Letzte Woche habe ich einen Videofilm gedreht. Der Filmemacher Martin Nudow hat meine Geschichte “Wahlverwandtschaften” verfilmt, mit mir in der Hauptrolle. Es geht um das Elend der Mitbewohnersuche, wenn man ein Zimmer seiner Wohnung untervermieten will. Hier ein Foto vom Set: IMG_3718 Man beachte auch das liebevolle product placement. Das fertige Video erscheint in ein paar Wochen. Ich werde Bescheid sagen. Noch 20 Minuten bis Karlsruhe. Die Termine: Mai

  • Donnerstag, den 28.5. um 21 Uhr “Rakete 2000 beams me up – Thema Science Fiction” im Ä (Weserstr. 40, Neukölln)
  • Freitag, 29.5. 20 Uhr “Berlin ist eine Dorfkneipe” Solo im Wohnfühltreff Marzahn (Walter-Felsenstein-Str. 13)
  • Samstag, 30.5. 19.45 Uhr “Liebe ist aus aber Wodka gibts noch!” Solo bei der Langen Buchnacht in der Oranienstraße im Blauhaus
  • Und jeden Montagmorgen auf Radioeins.

Juni

Gleich sind wir in Karlsruhe! Ich muss packen! Küsse, Eure Lea