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Total gruselig unheimlicher Halloween Newsletter (mit eingebautem Schockeffekt)

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,
 
sollte es heute Abend an ihrer Tür klingeln und davor stehen ein Vampir, ein Zombie und eine Hexe, wundern Sie sich nicht weiter. Es ist Halloween. Zeit, die Reste der Schokoladenosterhasen vom letzten Jahr in handliche Portionen zu verpacken. Falls Sie in letzter Zeit beim Aufräumen hinter ihren Möbeln irgendwelche verstaubten Maskottchen oder sonstigen Tinnef gefunden haben: Immer raus damit. Diese Kinder nehmen alles. Einmal im Jahr wird der Zucker-Fett-Gluten-Bann der modernen Pädagogik aufgehoben, da geht es nicht um Qualität, sondern um Masse. Ich habe Kinder sich auf meiner Türschwelle wegen eines einzigen Karamellbonbons fast gegenseitig die Augen auskratzen sehen.
 
Wenn Ihnen das nicht gruselig genug ist, schauen Sie sich diesen Link an:
 
Es ist eine Variation der alten „Keine Einzelheiten! Welches Stück? Welche Rolle?“– Theater-Legende, nur dass diese arme Frau Pianistin ist und für das Konzert die falsche Sinfonie vorbereitet hatte. Mir lief es beim Lesen kalt den Rücken runter.
 
Und dann, man glaubt es nicht, habe ich doch tatsächlich meinen eigenen Mozart verpeilt. Christoph Theussl kann morgen gar nicht. Ich hab die Termine verwechselt. Er wird uns im April im Bänsch beglücken. Nächstes Jahr.
 
Morgen, Freitag, den 1. November 2013, 20 Uhr, kommt stattdessen Zuckerklub die „großartigste Band seit es Bands gibt“ (Zitat: Ahne) zu mir zu „Hamset nich kleina?“ ins Bänsch (Bänschstr. 79, Friedrichshain) und singt Lieder und liest auch Texte:
 
 
 
Ich freu mir fast ein Loch in den Bauch. Jetzt müsst ihr mich nur noch orange anmalen und eine Kerze in das Loch stellen, dann geh ich zu Halloween als Kürbis
 
Alle Termine im November:
 
  • Morgen, Freitag, den 1. November 2013, 20 Uhr „Hamset nich kleina?“ mit  Zuckerklub im Bänsch (Bänschstr. 79, Friedrichshain)
  •  Samstag, den 2. November, 20 Uhr Kantinenlesen in der Alten Kantine/ Kulturbrauerei (Prenzlauer Berg)
  •  Dienstag, 5. November, 21.30 Uhr LSD – Liebe Statt Drogen im Schokoladen (Ackerstraße/ Ecke Torstr., Berlin Mitte)
  •  Dienstag, 12. November, 21 Uhr Solo im Kapitel 21 (Lehrter Str. 55, Moabit)
  •  Donnerstag, 14. November, 21 Uhr Rakete 2000 im Ä (Weserstraße 40, Neukölln)
  •  Dienstag, 19. November, 20 Uhr (?) Tiere Streicheln Menschen im Frannz Club in der Kulturbrauerei (Prenzlauer Berg)
  •  Montag, 25. November, 20 Uhr Mundwerk 2 – Die Spoken Word Gala im Haus der Sinne (Ystader Straße 10, Prenzlauer Berg)
  •  Donnerstag, 28. November, 21 Uhr Rakete 2000 im Ä (Weserstraße 40, Neukölln)
  •  Samstag, 30. November eventuell Mittwochsklub in der Willner Brauerei in Pankow. 
 
Auf jeden Fall wünsche ich Euch einen fröhlichen November!
Und wenn Ihr Euch fragt, warum ich Euch am Anfang gesiezt habe: Na, wegen des gruseligen Effekts natürlich.
 
Kürbissuppe!
 
Eure Lea
 
P.S. Ich twittere jetzt auch. Belanglosigkeiten in 140 Zeichen zu jeder Tag- und Nachtzeit unter twitter@leastreisand.
P.P.S. Buh(Erschreckt, hihi.)
 

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2 Antworten auf „Total gruselig unheimlicher Halloween Newsletter (mit eingebautem Schockeffekt)

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