Nebelige Weihnacht
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Eierkuchen und Tod, Nebel und Twitter – Berliner Weihnacht

Liebe Freunde, Verwandte, Verliebte, Follower,

seit es Advent geworden ist, sieht Berlin aus wie eine Disko. Ständiger Nebel und überall bunte Lichter. Ich hab mir extra mein Rücklicht erneuern lassen. Den Zahnkranz vom zweiten Gang wollte der Fahrradhändler nicht machen. Er sagt, wenn er den jetzt auswechsele, dann sei der im Sommer gleich wieder im Arsch. Wegen Rollsplitt und so. Es kommen harte Zeiten.

Aber es war nicht alles schlecht. Manches wird sogar besser.
Der Fortsetzungsroman „Der Lappen muss hoch!“ zum Beispiel, dessen zweite Folge erscheint morgen in der taz. Ab jetzt jeden Donnerstag. Morgen wird es um Eierkuchen gehen. Und Tod und Brecht. Und Spargel. In der Reihenfolge. Der Titel erklärt sich übrigens aus dem ersten Kapitel. Das könnt ihr hier nachlesen: http://www.taz.de/Der-Fortsetzungsroman-Kapitel-1/!128333/
Ansonsten bin ich der Twitter-Sucht verfallen. Kein Gedanke zu nichtig, um nicht in die Welt geblasen zu werden. Ich denke schon in Tweets. Es ist schlimm. Lest selbst: https://twitter.com/LeaStreisand
Was wirklich schön ist?
Am Freitag ist wieder „Hamset nich kleina?“
Im Bänsch (Bänschstr79, Friedrichshain).
Um 20 Uhr.
Mit Aaron und Arno.
Es wird wild und schön. Versprochen.
Des Weiteren wie folgt:
Cover_Weihnachtsbuch_72
Alles wird gut. Alle Jahre wieder.
Seid lieb zueinander.
Eure Lea
P.S: Nebel heißt übrigens „mist“ auf Englisch. Los! Let’s dance den ganzen Mist away!

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