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Analog. Und singen tut sie auch noch.

Schönen guten Morgen, meine Damen und Herren,

ist IRGENDJEMAND in der Lage, sich das Ausmaß der Seelenqualen auszumalen, die es für eine Schriftstellerin bedeutet, wenn sie 5 Stunden Zugfahrt vor sich hat und einen Laptop, der nicht mehr angeht? Nein? Dachte ich mir. Mit Füller auf Papier habe ich diesen Newsletter geschrieben. Wie Thomas Mann den „Zauberberg“. Guckt hier: 2014-09-30 11.43.35 Ich war nämlich auf Sylt. Und auf Sylt war Surf-WM. Ohne Wind. Wie Scrabble ohne Vokale. Scrbbl. Mütterchen hatte sich ja für ihr Scrabble-Spiel ein paar Vokale dazugebastelt. Aus Pressspan ausgesägt, angemalt und lackiert. „Sonst funktioniert es doch nicht!“, hat sie gesagt. Am 21.10. werden ich noch mal eine Lappen-Lesung machen. Im tazcafé. Und am 6.11. eine im Tante Horst. Lasst uns Mütterchen huldigen! Die Surfer auf Sylt mussten sich übrigens rote Sakkos anziehen und Musik machen in der Musikmuschel auf der Strandpromenade. Seht, wie sehr sie alterten vor Gram: 2014-09-28 11.29.46 Kommenden Freitag werden wir sowas ähnliches machen, der Michael Ebmeyer und ich. Im Bänsch bei „Hamset nich kleina?“ (Bänschstr. 79, Friedrichshain) Ich habe nämlich eine Ode geschrieben. Die werde ich euch vorsingen. Ich werdet lachen. Oder weinen. Nur hauen dürft ihr mich nich! Termine: Oktober:

November:

Bleibt in Verbindung! Bis später. Küsschen. Eure Lea

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